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Herzlich Willkommen auf der Homepage der Ramitzler Schwaige.

Unsere Hütte liegt in Südtirol am Eingang des Grödnertales auf einer Höhe von 1815 m. Besonders die ruhige und sonnige Lage und das gute Essen zeichnen unsere Alm aus und machen sie zu einem beliebten Wanderziel für die ganze Familie.

Während die Erwachsenen die Ruhe genießen, können sich die Kinder auf dem Spielplatz und am Bach austoben oder die Kühe und Schweine bei ihrem Treiben beobachten.

Erreichbar ist die Alm über den Wanderweg von St.Peter/Lajen in 1,5 Stunden und von Lajen in 2,5 Stunden, sowie von St. Ulrich in 1,5 Stunden. Ebenso kann die Alm von Villnöss und vom Hotel Gnoll aus erreicht werden.

Wir freuen uns auf euren Besuch.
Familie Rabanser

Wandern

Wandern

Am einfachsten erreichbar ist die Ramitzler Schwaige von den Ortschaften St.Peter oder Lajen aus, sowie von St.Ulrich über die Raschötz.

Von St.Peter hinter Lajen:
Im Ortszentrum folgt man der Beschilderung „Ramitzler Schwaige“ und „Raschötz“. Bei der Kirche zweigt man rechts ab, wandert leicht aufwärts, vorbei an Wiesen, bis man nach ca. 10 Minuten die Kreuzung erreicht, von der es auf einem Fahrweg durch Fichten- und Zirmwälder weitergeht. Immer der Beschilderung folgend, erreicht man unsere Hütte nach ca. 75 Minuten.
(gesamte Gehzeit ca. 1,5h,
Schwierigkeitsgrad: einfach, ev. kinderwagentauglich)

Von Lajen:
Vom Ortskern folgt man der Markierung „35“ bis zur Straßenverzweigung Freins/St.Peter. Von dort aus führt ein Wirtschafsweg nach Osten ansteigend zum Wald bis zum Fahrweg. Die Markierung führt nun durch das große Waldgebiet am Südhang des Taschanberges bis zur Ramitzler Schwaige.
(gesamte Gehzeit ca. 2,5h, Schwierigkeitsgrad: einfach, ev. kinderwagentauglich)
Wandervorschlag

Von St.Ulrich:
Vom Ortskern geht’s zur Talstation von Seceda. Von dort erreicht man die Talstation der Standseilbahn auf die Raschötz in 5 Minuten. Oben angekommen wandert man Richtung Westen über das auf 2100 m gelegene Hochplateau der Alm. Von dort erfolgt der Abstieg über einen gut gepflasterten Weg. Man Folgt der Markierung „35“ und der Beschilderung, bis man die Einkehr zur Hütte erreicht.
(gesamte Gehzeit ca. 2h, Schwierigkeitsgrad: leicht anspruchsvoll).
Wandervorschlag

Von Villnöss:
Von St. Magdalena auf dem Weg Nr. 28 bis zur Brogleshütte. Von dort Richtung Westen bis zur Kapelle auf der Außerraschötz. Bei der Kapelle erfolgt der Abstieg zur Ramitzler Schwaige auf dem Weg Nr. 35.
(gesamte Gehzeit ca. 4,5 h, Schwierigkeitsgrad: leicht anspruchsvoll).
Wandervorschlag

Wer nicht den ganzen Rückweg zu Fuß laufen möchte, kann auch einen Teil der Strecke mit dem Bus bewältigen. Der öffentliche Busdienst verbindet die Ortschaften Klausen, Lajen, St. Peter, St.Ulrich, St.Christina und Wolkenstein. Die aktuellen Busverbindungen finden Sie in der Newsleiste oder unter www.sii.bz.it.

Speiß & Trank

Auf unserer Alm werden Sie ganztägig mit typischen Tiroler Almspezialitäten vom Speckbrettl bis zum Kaiserschmarren, von den Knödeln bis zum Apfelstrudel verwöhnt. Dazu genießen Sie einen guten Tropfen Südtiroler Wein, hausgemachte Säfte oder ein Glas frische Milch.

Um geschmackvolle, gesunde Speisen zuzubereiten, verwenden wir viele biologische Produkte, welche wir direkt auf der Alm oder auf unserem zertifizierten Bio-Hof anbauen bzw. herstellen: Gemüse, Milch, Butter, Graukäse, Topfen, Joghurt, Säfte, Eier und Speck.

Auch beim Einkauf achten wir bewusst auf regionalen Ursprung.

Über uns

Unsere Hütte liegt in Südtirol am Eingang des Grödnertales auf einer Höhe von 1815 m.

Besonders die ruhige und sonnige Lage und das gute Essen zeichnen unsere Alm aus und machen sie zu einem beliebten Wanderziel für die ganze Familie.

 

Die Geschichte unserer Alm

Der Name „Ramitzler Schwaige“ setzt sich aus dem Namen der Hofstelle in St.Peter/Lajen „Ramitzl“ und der Bezeichnung „Schwaige“ zusammen. Die Bezeichnung „Schwaige“ ist ein alpenländischer Begriff, welcher „bewirtschaftete Sennhütte mit zugehöriger Alm“ bedeutet.

1946/47: Auf den Almwiesen des Ramitzlhofes wird eine Almhütte mit Stall errichtet, um in den Sommermonaten das Milch- und Jungvieh zu weiden. Aus der geschmackvollen Alm-Milch wird Käse und Butter hergestellt.

50er Jahre: Die Alm wird aufgrund ihrer Bewirtschaftung auch von Jägern und Holzfällern als Schlafplatz genutzt.

60er Jahre: Immer mehr Personen nutzen die günstig gelegene Hütte zur Einkehr. Mit der Zeit werden den Besuchern neben Getränken auch einfache Speisen angeboten. Vor allem in der Zeit der Heumahd wird die Schwaige ein Treffpunkt für Einheimische, wo häufig bis spät in die Nacht gefeiert und getanzt wird.

70er Jahre: Gröden wird zunehmend touristisch erschlossen. Die Route von Raschötz nach Lajen entwickelt sich zu einer beliebten Wanderstrecke auch für Gäste.

1983: Die Schwaige wird aufgrund der steigenden Gästezahl baulich erweitert. Von nun an werden ganztägig warme Speisen und Getränke angeboten.

Heute ist die Hütte eine recht bekannte Einkehrmöglichkeit für Wanderer abseits von hochtouristischen Wanderwegen.